Unterschied zwischen natürlichen und synthetischen Vitaminen



Mittlerweile werden bis zu 95 Prozent aller angebotenen Nahrungsergänzungen und Vitamine in Apotheken, Drogerien und Supermärkten synthetisch hergestellt. Daher stellt sich dem Verbraucher gar nicht mehr die Frage ob er zwischen einem natürlichen oder synthetischen Produkt wählen soll; die Pharmaindustrie nimmt Ihnen diese Entscheidung ab. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen die Wahl wieder ermöglichen und Sie über die Unterschiede informieren:


Vorteile der komplexen Naturprodukte

- Deutlich höhere Bioverfügbarkeit* (60-90%)
- Bessere Resorption** (bis zu 90%)
- Wirkverstärkung durch Pflanzenbegleitstoffe
- Keine unkalkulierbaren Interaktionen / Nebenwirkungen
- Keine allergischen Reaktionen
- Vitaminvorstufen verbessern die Wirkung
- Preis-Leistungs-Verhältnis optimal
- Gute Verträglichkeit

Vergleich Industrieproduktion und Produktion von Mikronährstoffen in der Pflanze

Die Vitaminproduktion in der Industrie funktioniert nach einem stochastischen Prinzip, d.h. die Ausgangsstoffe werden unter gezielten technischen Bedingungen rein synthetisch, und somit unnatürlich hergestellt.

Bei der Vitaminproduktion in der Pflanze herrscht das in der Natur übliche "Chaosprinzip", d.h. über zahlreiche Zwischenstufen werden die einzelnen Mikronährstoffe unter biologischen Bedingungen langsam erzeugt.

Beispiel:
Das Endprodukt synthetische Ascorbinsäure, auch als Vitamin-C bekannt, ist in sich chemisch identisch, nicht jedoch das in der Natur vorkommende Vitamin-C-Komplex, mit sämtlichen Vorstufen, Zwischenstufen und Abbaustufen. Darüber hinaus enthält das Naturprodukt (Camu-Camu) pflanzliche Enzyme zur Ausbildung der Vitamine, die die Verträglichkeit verbessern, die Wirkdauer verlängern und auch die Aufnahmefähigkeit erhöhen.

Nährstoffe entfalten ihre biologische Wirkung im Körper immer nur im Zusammenspiel mit und in Abhängigkeit von anderen Nährstoffen. Dies ist nur bei komplexen Pflanzenstoffen gegeben!

Wirkung: Vitamin C im pflanzlichen Nährstoffumfeld wird besser aufgenommen und langsamer verbraucht. Dieser Umstand ist besonders wichtig, da Vitamin C einem zeitlichen Gefälle unterliegt, d.h. bis zu einer Zufuhr von ca. 500mg pro Einnahme wird Vitamin C als Naturprodukt bis zu 95% resorbiert**.

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* Unter Bioverfügbarkeit versteht man die Menge eines Nährstoffs, die tatsächlich aus dem Lebensmittel in den Körper aufgenommen und für diesen verfügbar gemacht wird.

** Resorption bezeichnet die Fähigkeit von Organismen einen Stoff aufzunehmen (zu resorbieren).

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